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Unterwegs im wundervollen Norden von Thailand (01.04.2018 - 06.04.2018), Teil 2

Weiter geht’s durch Nord-Thailand, genauer gesagt zum Doi Inthanon Nationalpark. Der Doi Inthanon ist der höchste Berg des Landes. Auf dem Weg dorthin passierte ich, wie überall in der Gegend um Chiang Mai, herrliche Landschaften...



...und mehrere fantastische Wasserfälle. Sowie hier den Mae Pan Wasserfall.



Knapp unterhalb des Gipfels befinden sich Naphamethinidon und Naphaphonphumisiri. Diese Zungenbrecher sind die Namen dieser beiden wunderschönen Chedis...



...welche an den sechzigsten Geburtstag des inzwischen verstorbenen Königs und seiner Ehefrau erinnern.



Die Zwillingspagoden sind von einer sagenhaften Gartenanlage umgeben. Ein Meer aus Blumen begeistert die zahlreichen Besucher. Kurzum bei den Pagoden handelt es sich um eine einzigartige Sehenswürdigkeit, die ich für einen Besuch wärmstens empfehlen kann. ;-)



Letztlich fuhr ich noch die letzten Meter steil bergauf, bis hin zum höchsten Punkt des Königreiches. Auf über 2500 Meter wurde es ziemlich frisch. Der Temperaturunterschied von 36° im Tal zu 14° am Gipfel ist doch enorm.



Die Wat Mok Khan Lan Tempelanlage kann man bereits aus großer Entfernung erspähen. Die mächtigen goldfarbenen Buddha-Figuren auf einem Bergkamm...



...zeigten mir den Weg zu diesem teils wirklich kuriosen Tempel. Alle möglichen Figuren sind hier ausgestellt. Von verschiedensten Tieren, über Fabelwesen bis hin zu unterschiedlichen Gottesstatuen findet sich alles auf dem riesigen Areal. Die Anlage erinnert teilweise mehr an einen Freizeitpark als an eine heilige Stätte. :-)



Vermutlich wollten die Gründer des Bergtempels eine familienfreundliche Atmosphäre schaffen, damit ein Tempelbesuch für jedermann lukrativ erscheint. ;-)



Natürlich besuchte ich an mehreren Orten auch die berühmten thailändischen Märkte, wie hier im Städtchen Mae Sariang...



...und habe vielerorts hervorragend gegessen, was bekanntermaßen in Thailand keine besonders große Überraschung ist.



Egal ob roter, grüner oder gelber Curry, ich liebe die thailändische Küche...



...sie ist einfach sowas von lecker. :-)))



Zum Abschluss noch hübsche Bilder von verschiedenen Tempeln, aufgenommen in der Innenstadt von Chiang Mai...



...sowie außerhalb des Stadtgebietes.



Meine kleine Reise durch den Norden von Siam, Thailand nannte sich bis 1939 so, kann ich als vollen Erfolg verbuchen. Thailand ist und bleibt einfach eines meiner absoluten Favoriten, was Reiseziele angeht. :-)

23.4.18 00:01


Unterwegs im wundervollen Norden von Thailand (01.04.2018 - 06.04.2018), Teil 1

Schon mehrmals war ich in Thailand unterwegs, da gab es allerdings meinen Blog noch nicht. Umso mehr freue ich mich, endlich über dieses großartige Reiseland berichten zu dürfen. Diesmal ging es in den Norden des Landes, mein Ausgangspunkt war Chiang Mai. Es werden aktuell günstige Direktflüge von Hangzhou nach Chiang Mai angeboten, was ich natürlich gerne nutzte. In der Karte, habe die nördliche Lage von Chiang Mai rot eingekreist.



Die Stadt liegt nahe der Grenze zu Myanmar und hat gerade mal 130000 Einwohner, trotzdem ist sie wirtschaftlich und kulturell, die wichtigste Stadt in der Nordregion des Königreiches. Das Stadtgebiet wie auch die weitere Umgebung, ist bekannt für sein Überangebot an wunderschönen Tempeln. So besuchte ich am ersten Tag, den Wat Doi Suthep, ein absolutes Highlight in Chiang Mai. Mehrere hundert Stufen müssen überwunden werden, um den buddhistischen Bergtempel zu erreichen.



Wunderschön dekoriert...



...mit viel Gold. Das Edelmetall bestimmt die komplette Optik der heiligen Stätte.



Es bieten sich unglaublich viele tolle Fotomotive, mir fiel die Auswahl nicht leicht.



Anschließend ging es per Roller, welchen ich mir für die komplette Reisezeit angemietet hatte...



....weiter nach Baan Tong Luang.



Die umliegende Landschaft dort, ist wahrlich ein Traum.
;-)))



Hier leben in neun Dörfern, verschiedene Minderheiten nahe zusammen. Verschiedenste alte Bräuche, wie unteranderem die Weberei, können hier begutachtet werden.



Am spektakulärsten für unsereins, sehen sicherlich die Frauen der einst aus Myanmar vertriebenen Karen-Minderheit aus. Sie werden auch Langhalsfrauen genannt, warum dies so ist, kann jedermann leicht erkennen.



Im Alter von fünf bis sieben Jahren, bekommen die Mädchen eine erste goldene Manschette um den Hals gelegt...



...diese wird mit dem Wachstum dementsprechend immer länger. Die Dorfälteste trägt unglaubliche fünfunddreißig Ringe um den Hals.



Nicht wenige Menschenrechtler kritisieren einen Besuch der Dörfer. Und es ist auch nachvollziehbar, die Knochenstruktur der Frauen deformiert sich für ihre gesamte Lebenszeit. Auf der anderen Seite, sind die Bräuche über 1000 Jahre alt und fester Bestandteil in der Kultur dieser Völker. Jeder kann sich seine Meinung dazu selbst bilden. Für mich kann ich sagen, dass sich ein Besuch gelohnt hat. Die Menschen sind überaus freundlich. Alle Dorfbewohner wirkten weder zu etwas gezwungenen, noch vermittelten sie einen unglücklichen Eindruck. Die in der Nachbarschaft lebende Kayaw-Minderheit schnürt sich „nur“ die Beine mit Metallringen ab, dies jedoch derart extrem, dass einem fast schwindlig werden könnte. ;-)



Der nächste Stopp war am Wat Namtok Mae Klang. Ein buddhistischer Tempel, welchen ich herrlich in der thailändischen Sonne ablichten konnte. :-)



Im zweiten Teil geht es dann unteranderem zum höchsten Punkt Thailands...:-)
17.4.18 02:29


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