Mirco's Reiseblog


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Myanmar - Meine Highlights in Yangon (23.11.2019 - 01.12.2019), Teil 1

Meine Reise begann als Ausgangspunkt in Yangon, welches bis 1989 auch Rangun genannt wurde. Über Kunming flog ich von Hangzhou in die ehemalige Hauptstadt Myanmars. Es war mein erster Aufenthalt in diesem Land, welches sich bis 1989 Burma bzw. Birma nannte.



Im Vorfeld war mir schon klar, dass dies eine anstrengende Reise werden würde und genau dies bestätigte sich anfangs schon in Yangon. Diese Stadt ist selbst für asiatische Verhältnisse sehr laut und überaus chaotisch. Allerdings sind die Burmesen ein durchaus freundliches Volk und nicht nur der weibliche Anteil! :-)))



In Yangon gab es im Großen und Ganzen nur drei Sehenswürdigkeiten. Diese sollte jeder Besucher gesehen haben. Zum einen wäre dies der Bogyoke Aung San Markt. In mehreren großen Hallen, mit sehr engen Gängen, wurden hauptsächlich Schmuck und Textilien, in allen erdenklichen Variationen, angeboten.



Zum anderen, nicht weit von den Markthallen entfernt, findet sich die Sule-Pagode. Ihren mächtigen Stupa konnte ich schon von weitem erkennen.



Ein Stupa ist ein Monument, welches Liebe und Harmonie symbolisiert. Diese finden sich, in asiatischen Ländern, in den unterschiedlichsten Ausführungen. Myanmar gilt im Allgemeinen als das Land der Stupas und Pagoden schlechthin.



Diese Tempelanlage war sehr schön anzuschauen und auf jedem Falle einen Besuch wert.



Nach einem längeren Spaziergang durch die Stadt, erreichte ich die doch sehr pompöse Shwedagon-Pagode. Sie gilt als das wichtigste buddhistische Heiligtum in Myanmar.



Dort bewunderte ich ebenfalls unzählige Stupas und entdeckte sie in allen möglichen Größen und Formen.



Dieser Tempel bot mir fantastische Fotomotive....



...welche ich mir natürlich nicht entgehen ließ und die Möglichkeit voll auskostete. ;-)



In Myanmar sind alle bekannten Religionen beheimatet, wobei der der Buddhismus den größten Anteil stellt.



Auf diesem Areal befanden sich mehrere Ruheräume und bei sehr sonnigen 34 Grad, werden diese gerne für ein kurzes Nickerchen genutzt. ;-)



In dieser einen Woche meines Aufenthaltes, konnte ich doch einige Eindrücke wahrnehmen und sammeln. Somit würde ich Myanmar generell in 60% Indien, 30 % Thailand und 10% China einteilen. Bekannterweise ist mir auch der kulinarische Teil sehr wichtig und auch diesen würde ich als einen guten Mix aus allen drei Ländern beschreiben. Hin und wieder sahen die Mahlzeiten etwas wild aus, es schmeckte aber meistens sehr lecker. :-)




Die Qualität des dortigen Bieres überraschte mich dennoch sehr, zumal es lustiger Weise auch noch "Myanmar" hieß. Asienweit durfte ich bisher nur selten solch einen guten Gerstensaft verzehren. ;-)



Im bald folgenden zweiten Teil geht es dann in die nördliche Richtung Myanmars. Ebenso wird es noch einige Informationen, über verschiedene Eigenheiten in diesem Land und dessen Bewohner geben.
3.12.19 08:09


Schon wieder auf Phuket (03.10.2019 - 11.10.2019)

Nach einer längeren Schreibpause habe ich nun endlich wieder die Zeit und Ruhe gefunden zu meiner letzten Thailandreise einen kurzen Eintrag zu verfassen.
Ich flog erneut nach Phuket und hatte mir fest vorgenommen hauptsächlich zu faulenzen und nichts zu tun. Jedenfalls fast! ;-)



Da reines Faulenzen doch nicht so ganz in meiner Natur liegt, unternahm ich doch den einen oder anderen Ausflug und besuchte den "Großen Buddha von Phuket". ;-)



Im Süden der Insel thront er anmutig auf einer Anhöhe in der Nähe des sehr bekannten Karon Strandes.



Bei strahlend blauem Himmel ließen sich hübsche Fotos knipsen und ich hatte großen Spaß daran.



Von dort hatte ich einen gigantischen Ausblick auf den indischen Ozean.



Der dazugehörigen Tempelanlage, am Fuße des Berges, stattete ich anschließend noch einen Besuch ab.



Ich genoss diesen für Thailand typischen Tempel sehr. Sehr sauber und hübsch dekoriert, ein Ort mit himmlischer Ruhe.



Die Verköstigung stand natürlich auch wieder ganz oben auf meiner Liste und ich ließ es mir schmecken. Ob einen köstlichen Papaya Salat...



…oder Fleischgerichte mit würzigem grünem Curry. Die thailändische Küche ist und bleibt einfach fantastisch und gehört zu meinen absoluten Favoriten.



Leckeres vom Krokodil, war für mich ebenfalls ein kulinarisches Highlight. ;-)



Die herrlichen Sonnenuntergänge waren jeden Abend immer wieder beeindruckend. Am Kamala Strand fing ich einen dieser perfekten Momente ein.



Wie schon einige Male zuvor, hat es Thailand mir wieder richtig angetan. Ich reise sehr gerne in dieses Land und ich hoffe ich sehe es recht bald wieder. Kommende Woche mache ich mich erstmals auf den Weg nach Myanmar. Worauf ich mich natürlich sehr freue. :-)))
13.11.19 04:54


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