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Tropisches Bali - Einmal quer über die Insel (02.11.2018 - 11.11.2018), Teil 1

Bali - Alleine schon der Name löst bei vielen Leuten große Reiselust aus. Nach meiner Ansicht zu Recht, denn auch ich habe dort jede Menge sehen und erleben dürfen. Bali liegt im indischen Ozean und gehört zu Indonesien. Die beste Möglichkeit das Eiland zu erkunden, ist vermutlich per Motorroller. So mietete ich mir ein solches Zweirad an, es war mir während meiner gesamten Aufenthaltsdauer ein stetiger Begleiter. Die Insel hat eine Nord-Süd-Ausdehnung von 95 km. Von der Ostspitze bis zur Westspitze sind es 145 km. Mit Hilfe der Karte fällt die Orientierung etwas leichter.



Bali liegt am Äquator und daher hat es eigentlich immer angenehme 32 Grad. Die Insel ist, mit etwa 4,5 Millionen Einwohnern, relativ eng besiedelt. Nichtsdestotrotz findet sich auf Bali eine herrliche Natur. Mich konnten die tropischen Landschaften, einfach nur begeistern. :-)



Jeder Bali-Urlauber kommt im südlich gelegenen Kuta an. Hier um die Ecke, befindet sich der einzige Flughafen auf der Insel. Kuta ist weltberühmt für seinen tollen Strand...



...den spektakulären Sonnenuntergang...



...und das pulsierende Nachtleben. Es handelt sich sozusagen um das Mallorca der Australier. Ich hielt mich hier nur kurz auf, nach meiner Ansicht gibt es wesentlich bessere Plätze auf der Insel. Ubud zum Beispiel, ist ein Paradies für Reisende.



Ein Affenwald liegt in unmittelbarer Umgebung. Hier kommen die Besucher ganz nahe an die geselligen Tiere heran.



Achtung, hier herrscht erhöhte Diebstahlgefahr. :-)



Es macht großen Spaß den frechen Primaten beim Spielen zuzusehen. ;-)



Die Reisterrassen nördlich von Ubud sind ebenfalls beeindruckend...



...nicht unbedingt von ihren Ausmaßen, da gibt es deutlich Größere, auf den Philippinen und auch in China. Allerdings sind sie hier sehr gepflegt und wunderschön angelegt.



Ein ausgiebiger Spaziergang quer durch die Terrassen lohnt sich somit absolut.



Hier im Bild, der Höhlenwasserfall namens Tukad Cepung und natürlich ich. :-)))



Ganz im Norden, befindet sich die Küstenstadt Lovina.



November bedeutet Nebensaison auf Bali, so war in Lovina wenig los. Der verschlafene Ort eignet sich hervorragend um einfach mal nichts zu tun.



In Strandnähe tummeln sich viele Delphine, diese können per kurzer Bootsfahrt besucht werden.



Bei Sonnenaufgang sind die verspielten Meeresbewohner besonders aktiv. Es lohnt sich früh aufzustehen. ;-)



Hahnenkampf, hat eine lange Tradition in Südostasien, so auch auf Bali. Beide Hähne bekommen jeweils eine scharfe Klinge an den Fuß gebunden. Wenn schließlich alle Wetten platziert sind...



...werden die Rivalen aufeinander losgelassen.



Tierschützer werden mich verteufeln, dass ich solch eine Veranstaltung besuchte...



...jedoch war die Neugier größer, als mein schlechtes Gewissen. Tatsächlich war es eine spannende Erfahrung. Jeder Kampf endet mit dem Tod von mindestens einem der beiden Kontrahenten. Der Eigentümer des stolzen Siegers bekommt, neben einer Geldprämie, auch den toten Hahn des Verlierers überreicht.



Dies war der erste Teil zu meiner rundum gelungenen Reise nach Bali, zwei weitere interessante Berichte werden folgen. ;-)
17.11.18 16:49


Hunan - Deine Landschaft ist echt der Wahnsinn! :-) (01.10.2018 - 07.10.2018)

Wiederholt machte ich mich auf in meine Lieblingsprovinz - Hunan. Land und Leute haben mir es mir dort irgendwie besonders angetan. Die atemberaubenden Landschaften...



...in Kombination mit einer idyllischen Ruhe, begeistern mich dort schon seit vielen Jahren.



Diesmal reiste ich per Zug von Ningbo nach Changsha, was sechs Stunden in Anspruch genommen hat. Weitere drei Stunden im Auto brachten mich nach Yiyang. Nach einer Fahrt im Riesenrad, welches tatsächlich auf einem Shoppingcenter montiert ist...



...ging’s in die tolle Natur und zwar in die Bambuswälder. Genauer gesagt, in den Nationalpark An Ning Zhu Gu.



Hier befindet sich ein herrlich eingebetteter Bergsee...



...der mir wunderbare Fotomotive offenbarte. :-)



Ich habe den See zu Fuß umrundet. Die sportliche Leistung meines fünfzehn Kilometer Marsches soll ja nicht unerwähnt bleiben. :-)



Einen besonderen Brauch entdeckte ich in einem kleinen Dorf, irgendwo im tiefsten Hunan. Die Menschen verbrennen, zu ehren der Toten, wunderschön dekorierte Papierhäuser. Ich besuchte einen kleinen Familienbetrieb, der solche Häuschen bastelt und in der Umgebung verkauft.



Bis zu 100€ kann so ein Kunstwerk kosten. Ein Spottpreis, wenn man sich überlegt wie viel Arbeitsleistung hierbei eingebracht wird.



Das Häuschen wird mit mehreren Gegenständen ausgestattet. Die Hinterbliebenen legen dadurch fest, was sie dem Verstorbenen in seiner neuen Welt wünschen. Ein interessantes Ritual von dem ich vorher noch niemals gehört hatte.



Wieder in Changsha angekommen, verlief ich mich erstmals im Lieshi Park.



Hier wurde chinesischen Blutzeugen ein Monument gewidmet...



...die Gedenkstätte kann auch betreten werden. Die Märtyrer von Hunan sind auf über neunzig Porträts abgebildet.



Auf dem riesigen Areal gibt es sowohl hübsche Grünanlagen...



...als auch traditionsreiche Gebäude in typisch chinesischen Baustil zu bestaunen.



Im Park ist auch eine Partnervermittlung zu finden. Der Suchende, schreibt auf was er zu bieten hat und was er sich so im Groben vorstellt. Anschließend hängt er seine Informationen an die Wäscheleine, natürlich inklusive seiner Telefonnummer. Auf diese Weise finden sich viele Pärchen in China. So ist sichergestellt, dass es auch von der finanziellen Seite zusammenpasst, was ja schließlich das Wichtigste ist. :-)))



Es war erneut ein toller Trip nach Hunan. Noch diese Woche geht es für mich nach etwas längerer Zeit mal wieder außer Landes. Indonesien - Ich komme! :-)
1.11.18 03:49


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