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Chongqing- Willkommen in der größten Stadt der Welt (14.09.18 - 16.09.18), Teil 1

Die Bezeichnung „Größte Stadt der Welt“ gibt es an sich nicht. Wenn jedoch nur die Außengrenzen aller Weltstädte betrachtet werden, ist es mit über 32 Millionen Einwohnern, tatsächlich Chongqing. Das Stadtgebiet erstreckt sich über eine Fläche, welche in etwa so groß wie Österreich ist. Chongqing gehörte bis 1997 zur Provinz Sichuan und ist inzwischen eine von Chinas vier eigenständigen Provinzstädten. Nur Shanghai, Beijing und Tianjin unterliegen dem gleichen Status. Aufgrund der vorteilhaften Lage, direkt am Yangtse, räumte die chinesische Regierung Chongqing dieses Sonderrecht ein. Dieses stellte die Basis für den wirtschaftlichen Aufschwung.



Ich startete meine Tour an der Universität für darstellende Kunst. Dieses imposante Gebäude wurde komplett mit bunten Keramikfliesen verziert...



...und diente mir als hervorragendes Fotomotiv. :-)



Während ich über den Campus schlenderte, erspähte ich noch diese betagten Herren.



Eine ganz besondere Kuriosität, kann an der U-Bahn Station „Liziba" bewundert werden. Sie liegt, man glaubt es kaum, in einem Wohnhaus. Die Bahn saust alle drei Minuten rein und nach einem kurzem Halt auf der anderen Seite wieder raus.



Durch die verzwickte bauliche Situation, ergaben sich für die Architekten nur zwei Optionen. Ein zu dieser Zeit relativ neues Hochhaus abzureißen oder lediglich acht Stockwerke für die Linie 2 zu opfern. Übrigens, um dieses Bild zu knipsen, musste ich mehrere Zäune übersteigen und mich gegen einen aufgebrachten Anwohner behaupten. :-)))



Chongqing wird von Einheimischen auch die Bergstadt genannt. Im Eling Park, sowie über das gesamte Stadtgebiet verteilt, finden sich einige Erhebungen. Vom obersten Balkon des Kansheng Turms...



...offenbarten sich mir herrliche Ausblicke...



...über die gigantische Metropole.



Die Große Halle des Volkes wurde, im Stil der klassischen chinesischen Architektur, nach der kommunistischen Machtübernahme in den Fünfzigerjahren, erbaut. Der Mittelteil von diesem Bauwerk, wurde dem Himmelstempel in Peking nachempfunden.



Im ganzen Land sind die scharfen Nudeln von Chongqing bekannt. Selbst die abgeschwächte Version, extra für Besucher, trieb mir ordentlich den Schweiß auf die Stirn.



Weitere Besonderheiten aus Chongqing, wird es demnächst im zweiten Teil zu lesen geben.
18.9.18 02:27


Tianfeng Turm - Eine echte Pagode im Stadtzentrum von Ningbo (25.08.2018)

Wer meine Berichte regelmäßig verfolgt, dem ist bestimmt schon aufgefallen, dass ich im Laufe der Zeit eine gewisse Vorliebe für Pagoden entwickelt habe. :-)
Als historische und teilweise auch religiöse Gebäude wurden viele Pagoden in China während der Kulturrevolution teilweise oder vollständig zerstört. Im Zentrum von Ningbo findet sich glücklicherweise noch ein Original davon, der siebenstöckige Tianfeng Turm.



Diese Bauwerke werden Turm genannt, da es das Wort „Pagode” im chinesischen nicht gibt. Das in Europa gebräuchliche Wort „Pagode” stammt vermutlich von einem indischen Wort ab. Mit der buddhistischen Religion kam ein traditionelles buddhistisches Gebäude, die Stupa, aus Indien nach China. Hier vermischte sich die indische Architektur mit der lokalen chinesischen Art der geschwungenen Dächer...



...diese Tatsache spiegelt sich auch beim Tianfeng Turm wieder. Das antike Bauwerk ist, nach meiner persönlichen Ansicht, eines der schönsten Wahrzeichen von Ningbo.



Der Informationstafel konnte ich entnehmen, dass der Tianfeng Turm während der Tang-Dynastie (695 n.Chr.) erbaut wurde.



Für einen Eintrittspreis von 0,60€ können Besucher den schweißtreibenden Aufstieg, über die nach oben immer enger werdenden Holztreppen, bestreiten. Diese Herausforderung bin auch ich nach längerer Zeit mal wieder angegangen. ;-)



Von oben bieten sich, trotz der relativ klein gehaltenen Ausgucke, interessante Aussichten...



...über das riesige Stadtgebiet von Ningbo.

3.9.18 02:16


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