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IKEA - Ein global funktionierendes Konzept

Wir sind im April 2013 zusammen nach Ningbo gekommen. IKEA und ICH! :-)



Als ich meine Zelte in Ningbo aufschlug, wurde die IKEA-Filiale gerade erbaut. Letztlich eröffnet wurde die Niederlassung im Juli 2013. Es nahm über ein Jahr in Anspruch, bis das Konzept von der Bevölkerung angenommen wurde. Beim allseits berühmten Essenfassen musste nicht angestanden werden und auch in anderen Bereichen des riesengroßen Areals bewegte ich mich einsam durch die Gänge.



Jedoch entwickelte sich die Nachfrage über die letzten Jahre enorm, so ist es heute wahrhaft eine Anhäufung von Menschenmassen.



Das Warenangebot unterscheidet sich zu europäischen Filialen lediglich in Nuancen. Diese erschließen sich einem nur, wenn man ganz genau hinschaut. So gibt es hier in China beispielsweise eine größere Auswahl an Pandabären als Kuscheltiere zu erstehen. Bei den Einrichtungsgegenständen sind für den Laien keine Unterschiede auszumachen.



Auch in Asien bietet IKEA ein großes Sortiment von Haushaltsartikeln zu verlockenden Preisen an.



Selbst das Menü im hauseigenen Restaurant unterscheidet sich nur geringfügig vom beliebten Standardprogramm. Während alle Hauptgerichte absolut identisch sind...



... gibt es zusätzlich lokale Spezialitäten, wie Hühnerfüße. ;-)



Die Strategie, des Unternehmens aus Schweden, geht wahrscheinlich in jedem Land früher oder später auf. Sie haben im Gegensatz zu kleineren Firmen eine große Finanzkraft, welche ihnen einen langen Atem erlaubt. Darüber hinaus nutzen sie alle erdenklichen Werbemittel, um viele potentielle Kunden zu erreichen.



Nicht umsonst hat der IKEA-Katalog inzwischen die Bibel als das Schriftstück mit der höchsten Auflage weltweit abgelöst. Dies basiert sicherlich auch auf dem neuen großen Engagement von IKEA in den bevölkerungsreichen Ländern Asiens.



Ich persönlich bin kein Fan von IKEA und deren Arbeitsbedingungen. Ich halte das Ausbeuten der Menschen in den Billiglohnländer, wie es auch IKEA betreibt, für eine eklatante Menschenrechtsverletzung. Ich möchte aber niemanden den Spaß am Einkaufen vermiesen und zugegebenermaßen bin ich ja selbst hin und wieder vor Ort. Sowie unzählige Besucher, Tag für Tag;-)

14.3.17 02:34


Ein Spaziergang durch Mumbai

Bis 1996 hieß Mumbai offiziell Bombay. Bis heute verwenden die etwa 20 Millionen Einwohner wahlweise beide Namen. Die Metropole liegt im Bundesstaat Maharashtra, im Westen von Indien. In der Karte ist die Lage der Küstenstadt gut auszumachen.



Das Stadtgebiet liegt auf der Insel Salsette. Das Zentrum befindet sich auf einen Landstreifen, welcher in das Arabische Meer hineinragt. Von hier aus hat man einen wunderschönen Blick auf den Indischen Ozean.



Die Weltstadt hat viel zu bieten und gefällt mir persönlich deutlich besser als z.B. das im sehr heißen Norden gelegene Delhi.



Zwar tummeln sich auch hier Menschenmassen und es herrschen ebenfalls hohe Temperaturen, aber dennoch ist es aufgrund der frischen Meereisprise gut auszuhalten. Mit etwas Geduld findet man wunderschöne Orte in Mumbai...:-)



Im Stadtteil Colaba befindet sich das „Gateway of India“, das bekannte Wahrzeichen von Mumbai. Es wurde nach dreizehnjähriger Bauzeit 1924 fertiggestellt.



Ursprünglich war das Bauwerk als Landungspunkt für Dampfschiffe gedacht. Jedoch erlangte es 1948 zusätzliche Berühmtheit, denn von hieraus verabschiedeten sich die Briten für immer aus Indien.



Heutzutage lädt die belebte Gegend rund um den Triumphbogen zum Entspannen ein. Ein guter Platz, um den wilden Trubel aus der Ferne zu beobachten.



Direkt in Sichtweite befindet sich das ruhmreiche „Taj Mahal Palace Hotel“. Das Gebäude ist wahrlich eine Augenweite, auch wenn sich nur die allerwenigsten ein Zimmer leisten können. ;-)



„Dhobi Ghat" ist die größte Wäscherei der Welt, sie liegt im Stadtteil Mahalakshmi. In hunderten nebeneinanderliegenden Betonbecken, waschen über 10.000 Arbeiter täglich Wäsche aus Restaurants, Hotels, Krankenhäusern und auch von Privathaushalten.



Anschließend glätten Frauen die Wäschestücke mit Bügeleisen, welche mit heißer Kohle betrieben werden. Jeder der Mumbai besucht, sollte hierherkommen, es ist ein grandioser wie auch trostloser Anblick. Die Arbeiter hier kommen allesamt aus der untersten Bevölkerungsgruppe und verdienen weniger als zwei Euro pro Tag.



Während meines Aufenthalts in 2013 besuchte ich auch das „Mani Bhavan", umgangssprachlich auch Mahatma Gandhi Museum genannt.



Vom „Mani Bhavan" aus erzog Mahatma Gandhi seine Nation nach den Idealen von Gewaltlosigkeit und Wahrheit. Dieses Haus war sein Hauptquartier, im Herzen des damaligen Bombay, von 1917 bis 1934. Für mich war es ein interessanter Besuch, an einem derart geschichtsträchtigen Ort.



In Mumbai gibt es sicherlich noch wesentlich mehr zu entdecken. Selbstredend kann durch diesen kurzen Beitrag, lediglich ein erster Eindruck, der größten Stadt des Subkontinents vermittelt werden. ;-)
23.3.17 03:06


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