Mirco's Reiseblog


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Philippinen - Auch ohne Strand ein Vergnügen (06.05.2017 - 14.05.2017), Teil 2

Zehn Stunden rattert der Bus auf Straßen dahin, welche diesen Namen eigentlich nicht verdient haben. Es sind „nur" 330km von Manila nach Banaue. Der Bus fährt täglich um 21Uhr in Manila los und trifft morgens gegen 7Uhr in Banaue ein. Es gibt keine andere realistische Möglichkeit an diesen so abgeschiedenen Ort zu kommen.



Banaue ist ein kleines Bergdorf von hier aus starten die (noch) wenigen Besucher ihre Touren ins Umland, so auch ich. ;-)



Alsbald ich meine Knochen sortiert hatte und bereit war die Umgebung zu erkunden, wurde mir schnell klar warum ich diese Strapazen auf mich nehme. Die Reisterrassen von Banaue waren zum Einstieg schon mal mächtig beeindruckend.



Die Terrassen, des regionalen Bauervolks namens Ifugao, sind über zweitausend Jahre alt und gelten als modernes Weltwunder. Ein überwältigendes Panorama bieten die Terrassen von Batad. Sie sind im Stil eines Amphitheaters zum Ort platziert.



Ins Dorf Batad führen keinerlei Straßen. Die wunderschön gelegene Ansiedlung, zu Füßen seiner anmutigen Reisterrassen, ist nur mittels einer zweistündigen Wanderung zu erreichen. :-)



Die Einwohner verkaufen keinen Reis. Alles was geerntet wird, reicht gerade um den Eigenbedarf zu decken. Einheimische erklärten mit viel Herzblut, wie der Anbau der kostbareren Reispflanze funktioniert. In der Region wird ausschließlich Nassreis angebaut. Dies bedeutet, die Pflanzen stehen permanent im Wasser. Dieses wiederum kommt aus Bergquellen und wird über die Terrassen nach Bedarf umgeleitet.



Teilweise sind die Abstufungen bis zu acht Meter hoch. Man sollte schon etwas schwindelfrei sein, um auf den schmalen Pfaden herumstreifen zu können.



Danach ging meine Tour weiter nach Sagada. Mit einem Jeepney ging es drei Stunden Richtung Norden. Sagada ist bekannt für seine hängenden Särge, diese Bestattungsart ist hier eine gängige Methode und wird jeweils nach Wunsch der Familien bis heute praktiziert.



In der Nähe der kleinen Ansiedlung befinden sich interessante Kalkstein-Höhlen. Wir bildeten eine vier Mann starke Gruppe, buchten einen Guide und vollzogen eine überaus anstrengende, dreistündige Tour durch die Sagada-Höhlen. Auch der Höhleneingang wird als Friedhof genutzt. Schon etwas gruslig. ;-)



Teilweise galt es Steilwände zu überwinden und auch durch kristallklares Wasser musste gewatet werden...



...da war ein Fußbad zum Abschluss, im unterirdischen Naturpool, sehr willkommen. :-)



Auch Sagada verfügt über anmutige Reisfelder.



Nach drei spannenden Tagen im Norden von Luzon, bezwang ich die Mörderstrecke zurück nach Manila in umgekehrter Richtung. Es war insgesamt eine kräftezehrende, jedoch auch sehr eindrucksvolle Reise. Ich hoffe, bald wieder in dieses tolle Land zurückkehren zu dürfen. :-)

25.5.17 02:44


Schnupperkurs im Land der aufgehenden Sonne (23.05.2017 - 24.05.2017)

Letzte Woche stand für mich ein Kurzeinsatz auf dem Programm. Es war, infolge eines geschäftlichen Termins, mein erster Besuch überhaupt in Japan.



Der Flieger hob in Shanghai ab und lediglich zwei Stunden später, habe ich bereits in Osaka den Flughafen verlassen. Nach einstündiger Autofahrt erreichte ich Kobe, mein Ziel dieser Kurzreise.



Kobe liegt wunderschön an einer Meeresbucht und bietet sowohl bei Tageslicht...



...als auch bei Nacht einen famosen Anblick.



Japan ist berühmt für seine Küche und hat auch mich diesbezüglich begeistert. Ich habe in China schon häufig gut japanisch gegessen, allerdings ist es vor Ort nochmal eine andere Liga. Kobe ist landesweit bekannt für sein ausgezeichnetes Beef. Überall in der Stadt finden sich darauf spezialisierte Restaurants.



Ich konnte mich leider nur an zwei Mahlzeiten erfreuen. Dies war natürlich verursacht durch meine begrenzte Aufenthaltszeit. Mickrige dreißig Stunden ist halt nun mal nicht viel Zeit. ;-)



Allerdings genoss ich jeden einzelnen Bissen in vollen Zügen. :-)



Erwartungsgemäß stellt Sushi, auf heimischen Boden, ein weiteres Highlight an Gaumenfreuden dar. Wer es mag und dazu gehöre ich auf jeden Fall, kommt in Japan auf seine Kosten. Sashimi (rohes in Häppchen geschnittenes Fischfilet) ist eine Delikatesse, der ganz besonderen Art.



Bislang stand Japan auf meiner imaginären Liste, der von mir noch zu bereisenden Domizile, ziemlich weit unten. Jedoch hat sich dies, durch die neusten Erkenntnisse, doch geändert. Ich vermute stark, dass ich bald wieder auf dem Inselstaat zu Gast sein werde. :-)))
31.5.17 05:17


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