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Catania & Syrakus - Eine großartige Woche auf Sizilien (14.07.2019 - 21.07.2019), Teil 2

Vier Stunden dauerte die Zugfahrt von Palermo nach Catania. Warum ging das bei lediglich 167 km nicht schneller? Die Einheimischen erklärten mir dazu, dass die sizilianische Mafia erfolgreich versucht den Bau einer zeitgemäßen Bahnlinie aufzuhalten. Überhaupt verhinderte die berüchtigte Mafia jahrzehntelang den Ausbau der Infrastruktur auf Sizilien. Heutzutage geht es diesbezüglich voran, jedoch nur sehr langsam. Die Mafia gibt es zwar bis heute, allerdings hat sie ihre Vorgehensweise geändert, nachdem sich die Bevölkerung geschlossen zur Wehr setzte. Jedenfalls bin ich sicher in Catania angekommen und schaute mir auch gleich die Innenstadt an.



Die anmutige Kathedrale von Catania steht direkt im Stadtzentrum.



Frisches Quellwasser, direkt vom Vulkan Ätna kommend, sprudelt mitten am Piazza del Duomo aus einem eigens dafür angelegten Brunnen.



Vor der Kathedrale auf der Piazza del Duomo steht ein Elefantenbrunnen, das Wahrzeichen von Catania. Es existieren endlos viele Theorien um seine Bedeutung. Allerdings machen genau jene Ungereimtheiten dieses abstrakte Gebilde so interessant.



Wie in jeder Stadt auf Sizilien gibt es auch in Catania viele hübsch anzusehende Kirchen.



Ich setzte meine Reise in Richtung Syrakus fort. Die Einwohner nennen die Stadt übrigens auch gerne Siracusa. Die archäologischen Ausgrabungen aus der Römerzeit ließ ich links liegen. Wer schon mal Rom besuchte, wird diesbezüglich keine Steigerung mehr finden können. So bewegte ich mich schnurstracks zum Domplatz von Syrakus.



Alle Gebäude rundum den Domplatz wurden komplett im Barockstil gestaltet. Hier das Rathaus...



...und natürlich der gewaltige Dom von Syrakus. Seine Fassade ist eines der schönsten Beispiele für den sizilianischen Barock.



Am Ende des Domplatzes befindet sich der elegante, 1706 erbaute, Palazzo Borgia del Casale.



Anschließend besuchte ich die Fontana di Diana...



...bevor ich bei einem Spaziergang entlang der Küste entspannen konnte. Die frische Meeresbrise sorgte auch bei hohen Temperaturen für ein angenehmes Befinden. ;-)



Das Castello Maniace nimmt den gesamten Südzipfel der Insel Ortygia ein. Im 12. Jahrhundert wurde es im gotischen Stil errichtet. Es diente als Schutz vor Piraten und beherbergte die Gefangenen.



Im dritten Teil meiner Sizilienreise war ich dann nördlich von Catania unterwegs. :-)
6.8.19 06:41


Vulkan Ätna & Taormina - Eine großartige Woche auf Sizilien (14.07.2019 - 21.07.2019), Teil 3

An einem späten Nachmittag, besuchte ich den Ätna, dies war aufgrund der vor Ort herrschenden Lichtverhältnisse eine gute Idee. Der Ätna ist zwischen 3200m und 3350m hoch, je nachdem wie intensiv die vorangegangene Aktivität verlief. Im ersten Bild ist die Südflanke bis hoch zum Gipfelkrater zu sehen.



Der Ätna ist der höchste Vulkan Europas und entstand vor ca. 600.000 Jahren. Es handelt sich nicht einfach nur um einen einzigen Berg, sondern um ein riesiges Gebiet von über 1250 km². Das Areal nennt sich heute Parco dell’Etna Nationalpark.



Besonders beeindruckt haben mich die gigantisch großen Felder aus schwarzem Lavagestein. Dieses Gestein ist auch die Basis für das äußerst fruchtbare Gebiet rund um den Ätna. Über die letzten Jahrtausende konnte sich so eine fantastische Tier- und Pflanzenwelt entwickeln.



Der Ätna ist ein sogenannter Schichtvulkan. Er verfügt, neben seinem Hauptkrater, über vierhundert Nebenkrater in verschiedensten Höhenlagen. Die Lava rinnt, während einer Eruption, wie ein unterirdischer Fluss den Berg hinab und bricht an verschiedenen Stellen durch die Erdoberfläche.



Einige der Krater sind ausgeschildert und können besucht werden. Natürlich immer nur dort, wo aktuell keine Gefahr eines Ausbruchs besteht.



Ein paar Kilometer nordöstlich legte ich dann einen Strandtag ein. Bei guten 35° im Schatten, war ein Bad eine willkommene Erfrischung. :-)



Obendrein gab es auch noch was zu sehen, nämlich die berühmte Isola Bella...



...eine kleine bezaubernde Insel, in unmittelbarer
Nähe von Taormina. Vom Wasserstand abhängig, ist sie über einen Pfad erreichbar.



Nach dieser kleinen Verschnaufpause, besuchte ich Taormina. Das berühmte Städtchen thront anmutig auf einer steilen Klippe über der Küste.



Auch von oben offenbarte sich mir ein überragender Ausblick. :-)



Durch die Altstadt von Taormina zu schlendern, ist für jeden Sizilien-Reisenden ein Muss. :-)



Der Duomo San Nicolo steht im Zentrum der Kleinstadt. Dieser Kirchenbau wurde im 15. Jahrhundert erschaffen.



Liebevoll angelegte Gassen sind dort überall zu finden. :-)



Natürlich wird auch in Taormina, wie überall auf Sizilien, ein fantastisches Seafood angeboten. ;-)



Schmecken ließ ich mir köstlich zubereiteten rohen Fisch. Der Geschmack ist mir bis heute allgegenwärtig. :-)



Hiermit endet nun meine Sizilienreise. Einen Besuch kann ich jedem nur empfehlen. :-)
13.8.19 03:15


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