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Sonntagsausflug zum Dong Qian Hu (05.06.2016)

Bei herrlichem Sonnenschein machte ich mich zusammen mit zwei deutschen Arbeitskollegen auf den Weg zum "Dong Qian Hu", dem größten Süßwassersee der Provinz Zhejiang. Dong bedeutet "Osten", Qian "Geld" und Hu steht für "See". Zusammenhängend ist der Name des Sees nicht ins Deutsche zu übersetzen.



Der See liegt eine Stunde außerhalb von Ningbo und ist bequem mit dem Auto zu erreichen. Der Weg führt durch ein paar traditionelle aber durchaus interessante Bauerndörfer. Hier kann man das chinesische Landleben gut beobachten.





Nach einem ausgiebigen Mittagessen in einem Restaurant direkt am See, haben wir uns entschieden Fahrräder auszuleihen und damit am Seeufer entlang zu kurven.



Der See ist wunderschön gelegen, sehr sauber und auf jeden Fall einen Besuch wert. Zudem empfinde ich es als sehr angenehm für ein paar Stunden den turbulenten Großstadtleben entfliehen zu können.



Auf dem Rückweg besuchten wir die imposante "Tian Fu" Tempelanlage. Hier lebt eine Vielzahl von buddhistischen Mönchen. Der Tempel liegt etwas abgeschieden in den Bergen und gilt nicht als Touristenattraktion. Die Mönche bevorzugen um ihren Glauben nachzugehen absolute Stille. Sollte sich aber doch jemand hierhin verirren, wird er trotzdem herzlich empfangen und kann sich frei in der beeindruckenden Anlage bewegen.





Besucht man einen Tempel, hat man alle gesehen. Dies war bislang mein klarer Standpunkt. Dies stimmt aber nur bedingt, der "Tian Fu" ist ein Beispiel für eine schöne Ausnahme.



Danach machten wir uns auf den Rückweg nach Ningbo. Es war ein gelungener Tagesausflug, bei großartigem Wetter.

8.6.16 07:01
 


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