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Große Mauer, Himmelstempel und ein Tulou - Nur die großartige Natur ist keine Kopie (05.08.2018)

Bereits des Öfteren war ich in Fenghua, einem Außenbezirk von Ningbo, zu Gast. Zum erstem Mal jedoch in Huangxian. Mit dem Auto benötigte ich nur eineinhalb Stunden in das herrlich von Bergen eingebettete Dörfchen.



Typisch chinesisch, vieles ringsum die Ansiedlung ist alles andere als echt. Sowie die durchaus sehr gelungene Nachbildung eines Tulou. Die bis zu 800 Jahre alten Originale stehen in Yongding, inmitten der Fujian Provinz. Im Gegensatz zu hier handelt sich dort um Lehmbauten der Hakka-Chinesen, einer chinesischen Minderheit.



Ich habe diese Wahrzeichen Chinas bereits besucht und unter der Kategorie “Fujian” könnt ihr meinen Bericht dazu finden. Auch von innen wurde der Nachbau hübsch dekoriert. Er ist jedoch erst ein paar Jahre alt und dient als Ferienhotel. ;-)



Hier gibt es sogar eine Chinesische Mauer. :-) Sie ist allerdings nur 2700 Meter lang.



Natürlich reicht sie auch sonst nicht an das Wahnsinns-Bauwerk in Nordchina heran. Jedoch ist eine Erkundungstour, mit teilweise enormen Anstiegen, nicht minder anstrengend...



...an ihrem Ende steht doch tatsächlich eine Abbildung vom Himmelstempel. Das berühmte Gotteshaus besuchte ich 2006 zum ersten und bislang einzigen Mal in Beijing. So konnte ich meine Erinnerungen etwas auffrischen. ;-)



Selbst die Felsen des Wasserfalls bestehen hauptsächlich aus Kunststoff...



...genau wie ein Krieger, der berühmten Terrakotta Armee. Die hatte ich 2013 in Xian besucht und den zugehörigen Eintrag, findet ihr unter der Kategorie „Shaanxi“. :-)



Zu guter Letzt quälte ich mich bei 35° hoch zur siebenstöckigen Longju Pagode...



...sie ziert den Gipfel des Shangshan Berges. Hierbei handelt es sich ausnahmsweise nicht um eine Kopie. ;-)



Von oben durfte ich mich an einer fantastischen Aussicht erfreuen, so hatte sich der mühsame Aufstieg absolut gelohnt. :-)



Insgesamt ein sehr netter Sonntagsausflug. Eine wunderbare Natur, gemischt mit etwas Kitsch, war ein netter Mix. Da die Chinesen bekanntlich die pralle Sonne meiden, konnte ich alle Örtlichkeiten nahezu alleine genießen. :-)
13.8.18 02:37
 


bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(13.8.18 07:13)
merry-n
Auch die schönsten Bauwerke kommen nicht an die Schönheit der Natur heran. Das kann man auf diesen Fotos wieder einmal gut sehen.
Aber wir Menschen haben eben ein Faible für künstliche Welten. Da gibt es weit Schlimmeres als eine falsche große Mauer. Da muss man den Chinesen doch zugute halten, dass die Kopien wenigstens geschmackvoll sind und den Originalen sehr nahe kommen. Zumindest der Himmelstempel sieht für mich auf dem Foto genau wie das Original aus.
Liebe Grüße aus Deutschland!


padernosder (13.8.18 09:30)
Hallo Mirco,

Dein "Header" ist ein toller Einstieg in Deine "Geschichte". Da ich im Gegensatz zu Dir - nur anhand der Fotos - Original und Nachbildung nicht unterscheiden, kann ich mich der Illusion hingeben, alles wäre wunderbar. ;-)

Hier bei uns läuft im Fernsehen zur Zeit eine kleine "Serie" über China. Es wurde unter anderem die Brauerei vorgestellt, von der auch Du berichtetest. ;-)

Mit 35 Grad konnten wir auch viele Tage dienen. Nach einer kurzen Verschnaufpause soll diese brutale Hitze wieder zurückkommen. Die Ernte fällt teilweise aus, der Wein soll aber gut werden. Es ist nicht mehr "normal", was hier abgeht... ;-)


Marie / Website (15.8.18 13:25)
Hallo Mirco,

das sieht wirklich nach einem netten Sonntagsausflug aus und 1,5 h ist ja quasi in China um die Ecke. ;-)

Allerdings sieht alles auch etwas einsam und verlassen aus, da bewundere ich Dich ja, dass Du da frohen Mutes immer wieder solche Orte besuchst und alles erkundest.
Ich könnte mir aber auch sehr gut vorstellen, dass es nach dem ganzen Gewusel unter der Woche in Deiner Metropole wohltuend ist, mal nicht ständig auf Menschentrauben zu stoßen. Ich glaube etwas Ruhe braucht auch ein Franke hin und wieder. ;-)

35 ° und so ein Aufstieg ist natürlich schon eine Leistung, aber dieses Jahr reicht es hier schon bei uns vor Ort. Mit den Temperaturen können wir wohl weitgehend mithalten. Aber gerade hat es sich etwas beruhigt, ich hoffe, es bleibt nun so.

Die Bauwerke sind schon toll, nur verstehe ich es immer noch nicht, warum die Chinesen überall alles nachbauen müssen.

Viele Grüße nach Ningbo,
Marie

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