Mirco's Reiseblog


Momentan in Deutschland

  Startseite
    Ningbo A bis Z
    Zhejiang-CN
    Fujian-CN
    Hunan-CN
    Sichuan-CN
    Guangxi-CN
    Guangdong-CN
    Shandong-CN
    Jiangsu-CN
    Henan-CN
    Yunnan-CN
    Hubei-CN
    Shaanxi-CN
    Chongqing-CN
    Shanghai-CN
    Beijing-CN
    Hong Kong
    Nordkorea
    Mongolei
    Kambodscha
    Vietnam
    Thailand
    Indonesien
    Philippinen
    Japan
    Iran
    Indien
    Deutschland
    Kurioses
    Kritisches
    Um die Erde
  Über...
  Archiv
  Reiseblog Info`s
  Reiseplan
  Reisestil
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Links
   Wie reich bin ich?
   Skyscanner
   Unterkunftssuche
   Weltuhr-Zeitzonen
   Ningbo - Wikipedia



Volksrepublik China Flagge Fahne GIF Animation Peoples Republic of China flag

https://myblog.de/mirco-reisen

Gratis bloggen bei
myblog.de





Hinduistisches Bali - Die Insel der Götter (02.11.2018 - 11.11.2018), Teil 2

Während 87% der gesamten indonesischen Bevölkerung Muslime sind, zeigt sich auf der Insel Bali ein entgegengesetztes Bild. 92% der 4,2 Millionen Balinesen haben sich den Hinduismus verschworen. Schätzungsweise 20.000 Tempel soll es auf Bali geben. Allerdings sind viele davon für Besucher nicht öffentlich zugänglich. Es handelt sich zumeist um private Tempel, welche balinesische Familien auf ihren Privatgrundstücken unterhalten.



In nahezu allen Dörfern auf Bali, sind die Familientempel an ihren markanten Dachkonstruktionen zu erkennen.



Jedoch gibt es auch einige Gotteshäuser, die der Allgemeinheit offen stehen. Vier der berühmten großen Tempel habe ich besucht. In der Karte sind die bedeutsamsten Tempel auf Bali eingezeichnet.



Pura Besakih
Dieser Tempel ist sicherlich der wichtigste Anlaufpunkt für die Hindus auf Bali. Aufgrund dessen wird er auch Muttertempel genannt.



Die Tempelanlage liegt etwa 1000 Meter über dem Meeresspiegel, am Fuße des Vulkans Gunung Agung. Sein insgesamt drei Quadratkilometer großes Areal, mit über zweihundert Gebäuden, begeistert alle Gäste.



Genau genommen handelt es sich um einen Zusammenschluss mehrerer kleiner Tempel, was allerdings für einen Laien nur schwer erkennbar ist. ;-)



Pura Tanah Lot
Der Meerestempel Tanah Lot wird täglich von tausenden Touristen angesteuert und ist wohl das meistfotografierte Objekt auf Bali.



Die Gottesstätte liegt auf einer vorgelagerten Felseninsel im Meer. Der Tempel kann trockenen Fußes nur bei Ebbe erreicht werden.



Ganz in der Nähe, findet sich noch ein weiterer hinduistischer Tempel namens Pura Batu Bolong. Dieser Tempel ist ebenfalls hübsch anzusehen und kann unabhängig von den Gezeiten immer betreten werden. ;-)



Pura Ulun Danu
Diese im Jahre 1663 erbaute Anlage, befindet sich am Ufer des Bratan Sees. Einige Teile des Wassertempels liegen sogar im See. Bei Flut wirkt es als würden die Elemente schwimmen. Ich habe den Tempel lediglich bei Ebbe besucht, es war aber trotzdem ein sehr schönes Erlebnis. :-)



Hier tragen Frauen verschiedene Opfergaben zum Ulun Danu. Ein grandioser Schnappschuss, wie ich finde. ;-)



Dieser Tempel befindet sich im Inland von Bali. So führt einen schon die Anfahrt an herrlichen Aussichten vorbei. Der Bratan See von oben, sein Wasser gilt bei den Hindus als heilig.



Pura Uluwatu
Der Tempel selbst, ist gar nicht so spektakulär...



...der Standort verleiht dem Uluwatu das gewisse Etwas. Er thront auf einer siebzig Meter hohen Felsenklippe.



Hier befinden wir uns jetzt an der Südspitze Balis. Entlang der Steilküste, rundum den Tempel, offenbarten sich mir wunderschöne Blicke auf den indischen Ozean.



Im dritten Teil zu meiner Reise nach Bali, geht es dann hoch hinaus. ;-)
26.11.18 02:31
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


padernosder (26.11.18 16:26)
Hallo Mirco,

Dein heutiger Beitrag hat mich wieder sehr neugierig gemacht. Beim "Nachlesen" wurde mir klar, daß die balinesische Kultur, bzw. Religion, für einen "westlich" denkenden Menschen nur schwer verständlich ist.

So will ich vor allem bei Deinen Bildern bleiben, die einen guten Eindruck vermitteln, wie sich Bali seinen Besuchern zeigt. Tanah Lot und Batu Bolong sind außergewöhnlich schön anzusehen.

Die Opfergaben tragenden Frauen hast Du sicher im Original etwas eindrucksvoller erlebt als ich es erkennen kann. Aber das "Spektakuläre" läßt sich erahnen. ;-)

Der Uluwatu mit der Steilküste ist dann wieder ein ganz besonderer Blickfang. Kein Wunder, daß ausgerechnet diese kleine Insel so viele Menschen anlockt. Und noch habe ich nicht alles gesehen. ;-)


Marie / Website (3.12.18 17:39)
Hallo Mirco,

wirklich wunderschöne Bilder, da werde ich ja im nachhinein noch neidisch und es ärgert mich einmal mehr, dass ich meine damalig geplante Reise nicht antreten konnte.

Liebe Grüße,
Marie

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


Die Datenschuterklärung und die AGB habe ich gelesen, verstanden und akzeptiere sie. (Pflicht Angabe)

 Smileys einfügen
s



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung