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Südafrika - Reisebericht zum zehnjährigen Jubiläum (31.01.2009 - 25.02.2009), Teil 3

Kapstadt, der Stern des Südens von Südafrika, ist wahrlich eine tolle Stadt. In der Metropole leben aktuell knapp vier Millionen Menschen. Tradition und Moderne wechseln sich verteilt über das gesamte Stadtgebiet immer wieder ab. Obendrein finden sich auch einige verrückte Örtlichkeiten, wie die kunterbunten Häuser im Stadtteil Boo-Kaap.



Die Victoria & Alfred Waterfront (kurz: V&A Waterfront) ist wohl die beliebteste Anlaufstelle in Kapstadt, sowohl für Einheimische als auch für Touristen.



Im Hintergrund des berühmten Werft- und Hafenviertels erhebt sich das Wahrzeichen der Stadt, der anmutige Tafelberg.



Natürlich hab ich es mir nicht nehmen lassen, per Seilbahn, den Gipfel zu erkunden. Es bot sich mir eine fantastische Aussicht über die Stadt bis hin zum Atlantischen Ozean.



Eine kurze Schifffahrt brachte mich zu Duiker Island. Nur wenige hunderte Meter vor der Küste von Kapstadt tummeln sich dort unzählige Pelzrobben.



Ein Ausflug zum sagenumwobenen Kap der Guten Hoffnung gehört selbstverständlich zum Pflichtprogramm einer jeden Südafrika-Reise.



Der südwestlichste Punkt Südafrikas, hat so manchen Seefahrer vor große Probleme gestellt. Vermutlich befindet sich hier der größte Schiffsfriedhof der Erde.



Nicht weit vom Cape Point entfernt vergnügen sich unzählige Brillenpinguine am Boulders Beach...



...es machte mir großen Spaß den lustigen Gesellen beim Spielen zuzugucken.



Als eher trauriges Ereignis blieb mir die etwa einstündige Überfahrt nach Robben Island in Erinnerung.



Auf der vorgelagerten Insel war der große Nelson Mandela über achtzehn Jahre lang inhaftiert. Insgesamt verbrachte der spätere Präsident von Südafrika unglaubliche siebenundzwanzig Jahre hinter Gittern.



1996 wurde das Gefängnis aufgelöst. Inzwischen ist daraus ein sehr informatives Museum entstanden. Einen Besuch kann ich jedem nur empfehlen. Es war sehr bewegend, die unfassbare Geschichte dieser großen Persönlichkeit hautnah mitzubekommen.



Dies war an sich schon mein dreiteiliger Rückblick zu Südafrika. Allerdings habe ich während dieser Reise noch ein weiteres klitzekleines Land durchquert, dazu gibt es demnächst einen weiteren Eintrag.
15.3.19 01:15
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


padernosder (15.3.19 08:04)
Hallo Mirco,

mit dem "Stern des Südens" habe ich so meine Probleme. Gegen Liverpool leuchtete er nur schwach. ;-)

Ja, Nelson Mandela und die 'Apartheids-Politik' sind mit das Erste, was mir einfällt, wenn ich an 'Südafrika' denke. 'Kapstadt', der 'Tafelberg' und das 'Kap der guten Hoffnung' gehören auch dazu. Deine Fotos bringen, wie immer, Farbe in meine Vorstellungskraft.

Heutzutage kann man sich alles im Internet ausführlich ansehen. Auch Reiseberichte kann man lesen. Dennoch ist es ein besonderes Vergnügen, gewisse Details von Dir gezeigt und beschrieben, Deine "Ansichten" erzählt zu bekommen.

Eine kleine Korrektur darf ich anbringen, da ich denke, das 'Kap Horn' ist der von den Seefahrern so gefürchtete 'Schiffsfriedhof'. Apropos 'Friedhof". Eben, während ich hier schreibe, höre ich vom Terroranschlag in Neuseeland.

Sind wir beide 'Ignoranten', wenn wir angesichts dieser Brutalität immer wieder das Schöne in der Welt zeigen wollen? Du zeigst uns die 'große Welt' und ich will dem Auge die winzigen Details 'nahe bringen', die es in der Realität so genau nicht sehen kann.

Eine gute Ergänzung, wie ich finde. Vor allem auch, wenn ich davon ausgehe, was Hermann Hesse einmal sagte: In jedem Sandkorn befindet sich ein ganzer Kosmos! ;-)

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