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24 Stunden in Beijing (04.05.2019)

Während meiner Rückreise von Datong, bot sich mir ein kurzer Aufenthalt in Beijing förmlich an. Mein letzter Besuch am „Temple of Heaven" (Himmelstempel) liegt lange zurück. Im Jahre 2006 suchte ich die Tempelanlage erstmals auf und so ergriff ich gerne die Gelegenheit für eine erneute Stippvisite.



Der 38 Meter hohe Rundbau befindet sich, südlich des Zentrums, im Stadtteil Chongwen. Der Himmelstempel gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Beijing.



Hinter dem hübsch anzusehenden Bauwerk steht eine lange Historie. Bereits die Kaiser der Ming- und Qing- Dynastien beteten dort für eine ertragreiche Ernte. Seit 1998 gehört der Tempel dem UNESCO-Welterbe an.



Anschließend wurde es Zeit für eine kleine Mittagspause. Da ich noch etwas Zeit hatte, besuchte ich, wie schon öfters, Schindler‘s Tankstelle. Eine ordentliche deutsche Wurstplatte...



...mit Sauerkraut, Senf und richtigem Brot, entfachten bei mir Glücksgefühle der besonderen Art. ;-) Unter der Kategorie „Beijing“ findet ihr einen informativen Eintrag zu dieser außergewöhnlichen Gaststätte.



In unmittelbarer Nähe befindet sich der Ritan Park. Während der Ming-Dynastie angelegt, brachten chinesische Kaiser hier der Sonne ihre Opfer dar. Eine prächtige Schattenmauer erinnert an diese Zeit.



Von einer bequemen Parkbank aus, schaute ich noch eine Weile beim Kung Fu zu,...



...bevor ich mich zum Flughafen aufmachte und zurück nach Ningbo schwebte. :-)
23.5.19 01:42
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


padernosder (23.5.19 05:47)
Hallo Mirco,

ein interessanter Kurzbesuch in der chinesischen Hauptstadt mit einem deutschen Essen! Ich kann mir gut vorstellen, wie gut gerade das deutsche Brot schmeckt, wenn man es nur selten genießen kann. Aber auch die Würste sehen lecker aus. ;-)

Aufgrund Deiner Inspiration wird es bei mir heute Sauerkraut mit Bauchspeck geben, was auch für mich ein eher seltenes "Gericht" ist. ;-)

Die "Schattenmauer" würde ich mir gerne mal genauer ansehen. Aus der Ferne erinnern mich die Gemälde an ägyptische Darstellungen.

Der "Himmelstempel" unterscheidet sich deutlich von der typischen "Pagoden-Architektur". Für den Kaiser mußte es schon etwas Besonderes sein, denke ich. So auch die blauen Ziegel, wie ich beim Nachlesen erfahre. ;-)


Marie / Website (4.6.19 13:15)
Lieber Mirco!

Das Du die heimatliche, kulinarische Seite vermisst, kann ich gut nachempfinden. Ich glaube mit der deutschen Küche, ist man schon ein wenig verwurzelt.


Es sieht nach einem sehr gelungenen Tag in Beijing aus, mal nicht so hektisch und abenteuerlich. ;-)

Ich hoffe das Essen war so lecker, wie es auf Deinen Bildern aussieht.


Liebe Grüße,
Marie

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