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Myanmar - Meine Highlights am Inle Lake (23.11.2019 - 01.12.2019), Teil 2

Elf lange Stunden ging es mit dem Nachtbus von Yangon nach Nyaung Shwe. Diese kleine Ansiedlung liegt der nördlichsten Spitze des Inle Lake (Lake bedeutet übersetzt See).



Unmittelbar nach meiner Ankunft in Nyaung Shwe, konnte ich direkt ein fantastisches Bild vom Sonnenaufgang knipsen.



Dieses Dorf liegt nicht nur am berühmten Inle Lake, nein, es wird auch rundherum von einer wunderschönen Landschaft begleitet.



Mit dem Drahtesel konnte ich diese ausgiebig erkunden und traf dabei auf zahlreiche Einheimische. Trotz der allgegenwärtigen Armut, waren diese Menschen unglaublich freundlich zu mir. ;-)



Zu Beginn der Dämmerung ging es dann für mich erstmals hinaus auf den See. Ich buchte mir für zwei Stunden ein Langboot, inklusive eines Bootsmannes, um den Sonnenuntergang ausgiebig beobachten zu können.



Es war ein Erlebnis der besonderen Art, dieses Ereignis aus der Mitte des Sees beobachten zu können.



Lautlos auf den Wellen dahintreibend, beschlich mich ein wohltuendes Gefühl der Ruhe und Entspannung. ;-)



Aufgrund der doch nicht unwesentlichen Größe des Sees von 120 km², gab es auch entsprechend viel zu sehen und so ging es für mich am folgenden Morgen direkt wieder hinaus auf den Inle Lake. Die berühmten Fischer vom Inle Lake balancierten anmutig das Gleichgewicht zwischen Boot und Ruder aus.



Nebenbei versuchten sie auch noch dem Fischfang gerecht zu werden, was ihnen auch sehr häufig gelang.



Ich konnte verschiedene, teils wirklich spektakuläre, Fangmethoden beobachten. Diese hier mit Korb war eine sehr traditionelle Variante davon.



Die Fischer leben permanent auf dem See. Im "Fishing Village", einem von mehreren komplett auf Stelzen erbautem Dorf...



...machte mir das Fotografieren so richtig Freude. ;-)



Dort besuchte ich auch eine Weberei. Diese Frauen legen sich dort jährlich einen zusätzlichen Ring um den Hals und folgen damit einer burmesischen Tradition, welche ich bereits in Thailand kennenlernen durfte. Da diese Damen niemanden um Geld bitten, auch nicht für ein Bild, bin ich inzwischen fast überzeugt, dass sie diesen uralten Brauch aus freien Stücken aufrecht erhalten.



Dieses Dorf hat natürlich auch seinen eigenen schwimmenden Tempel. Wie könnte es auch anders sein in Myanmar?! ;-)



Das gesamte Leben spielt sich auf dem Wasser ab. Unzählige Langboote....



...transportieren alles, was die Einwohner zum Leben in ihren Stelzendörfern brauchen.



Es machte mir großen Spaß das bunte Treiben rundum den Inle Lake zu beobachten.



Über den Höhepunkt meiner Reise durch Myanmar, werde ich dann im dritten Teil ausführlich berichten. ;-)
25.12.19 14:00
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Dorehn (26.12.19 13:56)
....so kann man eintauchen in eine ganz andere Welt mit diesen faszinierenden Bildern! Sicher ist aber auch für Dich jetzt erst einmal "Weihnachten" angesagt... - eine schöne Zeit und einen guten Start ins Jahr 2020! LG, Dorehn


Marie / Website (27.12.19 14:49)
Lieber Mirco,

ein wieder sehr eindrucksvoller Teilbereicht Deiner Myanmar Reise. Manchmal meine ich, fast dabei gewesen zu sein durch die sehr aussagekräftigen Bilder. ;-)

Die Fischerei sieht ja schon wirklich sehr abenteuerlich aus. Dann bin ich mal auf den 3. Teil gespannt. ;-)

Ich hoffe Du hattest ein schönes ruhiges Weihnachtsfest. Für das neue Jahr wünsche ich Dir einen guten und gesunden Start. Lass es Dir gut gehen.

Alles Liebe, Marie

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