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Myanmar - Meine Highlights in Mandalay (23.11.2019 - 01.12.2019), Teil 4

Mein letzter Anlaufpunkt dieser Reise war Mandalay, eine im Norden des Landes gelegene Stadt.



Die zweitgrößte Stadt des Landes bietet nicht sonderlich interessante Sehenswürdigkeiten für Touristen. Dennoch strotzt Mandalay förmlich von fotografischen Motiven und besticht durch ihren ganz besonderen Charme. Zudem war mir ein Vergnügen, dass allgemeine Treiben dort zu beobachten.



Auch die Einwohner von Mandalay besitzen nicht sehr viel und auch dort herrscht im Allgemeinen eine große Armut. Trotz dieser Lebensumstände sind die Menschen immer gut gelaunt und für ein Schwätzchen zu begeistern.



Einige sehenswerte Kulturstätten finden sich etwas nördlicher und außerhalb von Mandalay und damit meine kulturelle Begeisterung nicht ganz zu kurz kam, besuchte ich die dortige Hsinbyume-Pagode.



König Bagyidaw ließ dieses faszinierende Bauwerk 1816 für seine verstorbene Lieblingsgemahlin Hsinbyume errichten.



Dort, in unmittelbarer Nähe, befindet sich die Mingun-Pagode. Dabei handelt es sich um den tonfarbigen Klotz im Hintergrund des Bildes. ;-)



Diese Ruine gilt als buddhistisches Heiligtum. König Bodawpaya hatte einst die Absicht die größte Pagode der Welt, mit einer Höhe von 152 m, errichten zu lassen. Nachdem Tod Bodawpayas, 1819 n.Chr., wurde das Vorhaben eingestellt. Als Hinterlassenschaft findet sich nun lediglich die Basis der ursprünglich geplanten Pagode mit einer Seitenlänge von 72 m und einer Höhe von 50 m.



1850 n. Chr. wurde die U-Bein-Brücke als Fußgängerübergang, welche den Taungthaman-See überquert, erbaut.



Diese Brücke gehört unverkennbar zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Myanmar. :-)



Auch per Boot konnte dieses antike und sehr sehenswerte Bauwerk besucht werden.



Besonders bei Sonnenuntergang lässt sich die Brücke hervorragend bewundern. Sie gilt als die älteste und längste Teakholz-Brücke der Welt.



Nach einem Spaziergang durch das Zentrum von Mandalay…



---erwischte ich noch einen letzten wunderschönen Sonnenuntergang auf meiner eindrucksvollen Reise durch Myanmar.



Kaum zurück in Ningbo ging es für mich auch schon zügig wieder weiter, in meine Heimat, nach Deutschland. ;-)
16.1.20 04:33
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


padernosder (16.1.20 10:13)
Hallo Mirco,

es sind tolle Fotos, die Du "am Ende der Welt" gemacht hast. Vor allem Dein "Header-Bild", in "Panorama-Format", ist sehr beeindruckend!

Die weiße Hsinbyume-Pagode steht da kaum zurück. Ein faszinierendes Bauwerk. Und der unvollendete Koloß - also ich wußte nicht, daß es derartig riesige Pagoden gibt.

Und das alles in einem Land, das lange Zeit wie verloren erschien.

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