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Hong Kong

Endlich wieder in Hong Kong (02.02.2019 - 07.02.2019)

Ich reiste über die Megametropole Shenzhen an, da während der chinesischen Neujahrsfeiertage die Flüge dorthin einfach deutlich günstiger waren. Zügig bewegte ich mich per U-Bahn über die Grenze, direkt in das Zentrum der Sonderverwaltungszone Hong Kong. Wie erwartet, war ich auch diesmal dort nicht allein. ;-)



Die Bilder stammen aus dem Stadtteil Mong Kok. Nicht geeignet für Menschen, die an Demophobie leiden....



...jedoch umso mehr für Feinschmecker. Das angebotene Street Food duftete und schmeckte einfach fantastisch. ;-)



Ich hatte mir für meinen Kurztrip ein paar Geheimtipps vorgenommen, welche Besucher sicherlich nicht bei einem Erstbesuch in Hong Kong ansteuern würden. So zum Beispiel der erst 1998 erschaffene Nan Lian Garden im Stadtteil Diamond Hill.



Diese Gartenanlage wurde im Stil der Tang-Dynastie errichtet. Die charmant angelegten Grünflächen tragen zu einer wohltuenden Atmosphäre bei.



Pavillon der absoluten Perfektion nennt sich die Pagode inmitten des Gartens. Sie hat sich inzwischen zu einer bekannten Sehenswürdigkeit in Hong Kong entwickelt.



Gleich nebenan befindet sich das 1930 erbaute Chi Lin Nonnenkloster.



Obwohl von Hochhäusern und Einkaufszentren umgeben, herrscht auch dort eine äußerst angenehme Stille.



Natürlich gehört ein Besuch auf dem Viktoria Peak immer zu meinem Pflichtprogramm in Hong Kong. Die alte Peak Tram brachte mich wieder mal hinauf...



...zu diesem einzigartigen Aussichtspunkt. ;-)



Auch wenn ich dort schon häufig war, ist es doch immer wieder ein Erlebnis.



Zum chinesischen Neujahrsfest darf ein großes Feuerwerk natürlich nicht fehlen. Ich guckte es mir, zusammen mit tausenden Anderen, durch ein riesiges Riesenrad an. ;-)



Meine nächste Anlaufstelle war der Tempel der zehntausend Buddhas. Er liegt etwas außerhalb von Hong Kong, auf einem Hügel, nahe der Siedlung Pai Tau.



Ein steiler Anstieg zur Tempelanlage führt die Gäste an unzähligen Buddha-Statuen vorbei.



Am Hauptplatz, der 1957 errichteten Anlage, befindet sich eine sehr ansprechende Pagode.



Diese heilige Stätte ist sicherlich nicht bekannt als eine der absoluten Top-Attraktionen von Hong Kong. Allerdings hat es mir dort vor allem wegen der tollen Fotomotive sehr gut gefallen. ;-)



Zum Abschluss noch ein großartiger Blick von Hong Kong Island auf Kowloon...



...und schon war die Zeit in meiner Lieblingsstadt wieder abgelaufen und es ging zurück nach Ningbo. Falls jemand mehr über Hong Kong erfahren möchte, einfach meinen ersten Eintrag zu dieser wunderbaren Stadt durchstöbern.
12.2.19 01:13


Hong Kong

2005 gastierte ich erstmals in Hong Kong. Ich besuchte einen Bekannten. Inzwischen wurde aus dem Bekannten ein Freund und er lebt immer noch dort. Dass er nicht mehr weg will aus Hong Kong, kann ich sehr gut nachvollziehen.



Die Stadt im Süden Chinas wurde schnell zu meiner Lieblingsstadt. Obwohl ich seither viele und teilweise auch wunderschöne Metropolen besuchte, hat sich daran bis heute nichts geändert. Bestimmt zwanzigmal war ich bereits vor Ort und bin immer wieder erfreut sobald sich die Gelegenheit für einen Besuch bietet. So auch diesmal, als ich von Shenzhen aus die Landesgrenze überschritt. Hong Kong ist auch nach vielen Jahren noch immer was Besonderes. :-)



99 Jahre lang stand Hong Kong unter britischer Herrschaft. 1997 war diese vertraglich geregelte Vereinbarung abgelaufen und die Stadt fiel an China zurück. Seitdem gehört es politisch wieder zum Land der Mitte. Jedoch war es unmöglich das weiterentwickelte Hong Kong direkt in das bestehende chinesische System einzubinden. So entschloss man sich eine Übergangszeit, von fünfzig Jahren, in Form einer Sonderverwaltungszone einzuräumen. Dadurch behält Hong Kong bis 2047 seine eigene Währung, den Hong Kong Dollar, sowie seine eigenen Gesetze und es existiert weiterhin eine internationale Grenze zu China. Hier eine Karte, sie zeigt die geografische Konstellation.



Das Stadtgebiet hat mit denen durchs Meer voneinander getrennten New Territories und Hong Kong Island zwei stark pulsierende Sektoren. Im Bezirk Kowloon wuseln teilweise unfassbare Menschenmassen auf engsten Raum herum.



Ja, es geht häufig eng zu in Hong Kong. Hier im Bild eine der bekanntesten Straßen der Stadt, die Nathan Road.



Die Stadt auch aufgrund ihrer Geschichte ein außergewöhnliches Flair. Der 1915 erbaute „Clock Tower" steht im Gebiet der New Territories im Stadtteil Tsim Sha Tsui.



Hong Kong ist sehr modern aufgestellt. Neben einem effizienten öffentlichen Verkehrsnetz, bereichern grandiose Bauwerke das Stadtbild. Der ICC-Tower ist mit 484m der höchste Wolkenkratzer der Stadt. Dazu gilt das in Kowloon stehende Gebäude als siebthöchstes der Welt.



Überhaupt hat Hong Kong die schönste Skyline der Welt! Diese Aussage werden sicherlich die allermeisten Besucher so bestätigen. Vom „Victoria Peak“, einem Aussichtspunkt, hat man den perfekten Überblick. Er ist bequem mit der „Peak Tram" (Standseilbahn) erreichbar. Die Aussicht ist wahrlich ein fesselndes Erlebnis.



Es ist durch eine strenge und gradlinige Gesetzeslage gelungen, die angrenzenden Gebiete mit ihrer einzigartigen Natur zu erhalten. Solche tollen Ausblicke, wie hier auf Lantau Island, gibt es zuhauf im Umland von Hong Kong.



Die vielen Stufen hinauf zum berühmte „Tian Tan Buddha", ebenfalls auf Lantau Island, bringen einen bei schweißtreibenden Temperaturen durchaus ins Schwitzen. :-)





Hier gibt es einfach alles! Großartige Strände laden zum Relaxen ein. :-)



Ich könnte endlos über Hong Kong berichten und würde die tatsächliche Faszination nie wirklich in Worte fassen können. Zugegeben es ist nicht das günstigste Pflaster, jedoch tröstet der Charme Hong Kong`s über die etwas höheren Kosten hinweg. Wenn jemand die Gelegenheit hat, sollte er hinfahren. Es lohnt sich definitiv.



Nicht umsonst ist es mit 27 Millionen Gästen pro Jahr die meistbesuchte Stadt weltweit. Immer wenn mich jemand fragt, welches Reiseziel ich für seine erste Fernreise empfehlen würde, lautet meine Antwort - Hong Kong :-)

16.2.17 07:13





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