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Japan

Kōbe-Rind - Es zergeht einem auf der Zunge (17.10.2017 - 18.10.2017)

Ich war abermals für einen (leider) äußerst kurzen Aufenthalt in Japan unterwegs. Es blieb mir gerade genug Zeit durch die Fußgängerzone, nahe der berühmten „Universal Studios“, zu laufen...



...und dem Hard Rock Café in Osaka einen kurzen Besuch abzustatten. ;-)



Jedoch durfte ich erneut die beste Küche der Welt genießen, was natürlich lediglich meine persönliche Meinung widerspiegelt. Im Bild zu sehen, ist ein unglaublich gut schmeckendes Kōbe-Rindfleisch. Die exzellente Marmorierung mit feinen Fettäderchen zeichnet diese Spezialität aus.



Das Kōbe-Rind ist keine eigene Rinderrasse, sondern eine Herkunftsbezeichnung für die Rasse der Tayima-Rinder. Diese wiederum ist eine von mehreren Unterrassen, welche im Sammelbegriff Wagyu-Rinder genannt werden. Die Kōbe-Rinder werden ohne Antibiotika oder anderen Mitteln zur Schlachtreife geführt. Sie dürfen daher dreimal länger leben, als gewöhnliches Rindvieh. ;-)



Tatsächlich sind die Rinder, selbst nach wesentlich längerer Lebenszeit, leichter und kleiner wie ihre normalen Artgenossen. Neben der einzigartigen Qualität erklärt dies zusätzlich den hohen Preis. Ein Kilogramm kostet um die 600€, manchmal sogar noch mehr. Ich habe es extrem genossen und kann es nur jedermann empfehlen, es ist sein Geld wirklich wert.



Es halten sich viele Gerüchte, um die Zucht der Kōbe-Rinder. So heißt es, einige Züchter würden dem Futter Bier zuführen, um die Fleischqualität noch weiter aufzuwerten. Sicher ist, dass die Kühe täglich per Hand massiert werden. Je weniger Auslauf sie bekommen können, umso mehr müssen sie massiert werden. In Kōbe wird ihr Fleisch häufig in Kombination mit gebackenem Käse verzehrt.



Auch hier ist der Anspruch hoch. In meinem Fall handelte es sich um einen aus der Schweiz importierten Käse...



...wobei auch die weiteren Beilagen durchaus mundeten. :-)))



Demnächst bin ich für eine Woche in Japan zu Gast und habe dann auch Zeit mir das Land etwas genauer anzugucken. Ich bin schon sehr gespannt, was mich dort erwartet...:-)))

29.10.17 11:44


Schnupperkurs im Land der aufgehenden Sonne (23.05.2017 - 24.05.2017)

Letzte Woche stand für mich ein Kurzeinsatz auf dem Programm. Es war, infolge eines geschäftlichen Termins, mein erster Besuch überhaupt in Japan.



Der Flieger hob in Shanghai ab und lediglich zwei Stunden später, habe ich bereits in Osaka den Flughafen verlassen. Nach einstündiger Autofahrt erreichte ich Kobe, mein Ziel dieser Kurzreise.



Kobe liegt wunderschön an einer Meeresbucht und bietet sowohl bei Tageslicht...



...als auch bei Nacht einen famosen Anblick.



Japan ist berühmt für seine Küche und hat auch mich diesbezüglich begeistert. Ich habe in China schon häufig gut japanisch gegessen, allerdings ist es vor Ort nochmal eine andere Liga. Kobe ist landesweit bekannt für sein ausgezeichnetes Beef. Überall in der Stadt finden sich darauf spezialisierte Restaurants.



Ich konnte mich leider nur an zwei Mahlzeiten erfreuen. Dies war natürlich verursacht durch meine begrenzte Aufenthaltszeit. Mickrige dreißig Stunden ist halt nun mal nicht viel Zeit. ;-)



Allerdings genoss ich jeden einzelnen Bissen in vollen Zügen. :-)



Erwartungsgemäß stellt Sushi, auf heimischen Boden, ein weiteres Highlight an Gaumenfreuden dar. Wer es mag und dazu gehöre ich auf jeden Fall, kommt in Japan auf seine Kosten. Sashimi (rohes in Häppchen geschnittenes Fischfilet) ist eine Delikatesse, der ganz besonderen Art.



Bislang stand Japan auf meiner imaginären Liste, der von mir noch zu bereisenden Domizile, ziemlich weit unten. Jedoch hat sich dies, durch die neusten Erkenntnisse, doch geändert. Ich vermute stark, dass ich bald wieder auf dem Inselstaat zu Gast sein werde. :-)))
31.5.17 05:17


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