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Sichuan-CN

Tibet Plateau - Über drei Provinzen von Chengdu nach Lanzhou (17.08.2019 - 25.08.2019), Teil 1

Es war die erwartet spannende, wunderschöne und auch anstrengende Reise. Chengdu, in der Sichuan Provinz gelegen, wählte ich als Startpunkt aus. Ich erkundete die Metropole bereits vergangenes Jahr, deshalb hielt ich mich dort nicht lange auf, sondern nahm direkt einen Bus nach Songpan. Die Fahrt in Richtung Nordwesten nahm acht lange Stunden in Anspruch. Auf der Karte ist die Lage von Songpan gut erkennbar.



Das tibetische Hochland befindet sich keineswegs, wie oft fälschlicherweise angenommen, nur in der chinesischen Provinz Tibet. Die Regierung hat ihre Grenzen einst nach anderweitigen Kriterien festgelegt. So kommt es, dass das Tibet Plateau weit in die Provinzen Sichuan, Gansu und Qinghai hineinreicht. Alle drei Provinzen habe ich besucht und werde versuchen die Örtlichkeiten dort zu beschreiben. Auf der folgenden Karte sind die jeweiligen Grenzlinien der drei genannten Provinzen gut zu erkennen.



Songpan liegt somit in der Sichuan Provinz auf einer Höhe von 2850m. Ein anmutiges Tor wies mir den Weg...



...in die antike Altstadt von Songpan.



Die Ansiedlung an sich bietet allerdings nicht genug Gründe, dass ich eine solch strapaziöse Anfahrt auf mich genommen hätte. Der 30 km entfernte Nationalpark von Huanglong ist es auf jeden Fall wert. :-)



Die Einwohner der kleinen Gemeinde Huanglong, im Autonomen Bezirk Ngawa, gehören vornehmlich den Minderheiten der Tibeter und Qiang an. Berühmtheit erlangte diese Gegend jedoch aufgrund ihrer famosen Kalksteinbecken.



Hier zeigte sich mir Mutter Natur von ihrer schönsten Seite.



In einer unglaublichen Farbenpracht schimmerte das kristallklare Wasser in den Naturpools.



Über Jahrhunderte hinweg formte die Strömung...



...die unzähligen Naturbecken in unterschiedlichste Konturen und Größen. 1992 wurde der Huanglong Nationalpark zum Weltkulturerbe ernannt.



Der Park hatte allerdings für mich noch einiges mehr zu bieten. Allem voran großartige Wasserfälle...



...als auch eine mächtige Kalksteinpiste, über welche das Quellwasser zu Tal rauschte. :-)



Huanglong war der Auftakt zu einer mit vielen Höhepunkten gespickten Reise. Fortsetzung folgt demnächst. :-)
29.8.19 02:49


Einzigartiges Sichuan - Die Highlights von Chengdu (18.05.2018 - 21.05.2018), Teil 2

Chengdu hat über 15 Millionen Einwohner. Der gewöhnliche Besucher, registriert die gigantischen Ausmaße jedoch nur bedingt. So wirkte die riesige Metropole vollkommen überschaubar auf mich, was für eine chinesische Stadt doch etwas ungewöhnlich ist. Dies liegt zum einen an der hervorragend ausgebauten Infrastruktur und zum anderen konzentriert sich nahezu alles Sehenswerte auf den Stadtkern. Mein erster Anlaufpunkt war der Tianfu Square.



Hier steht unteranderem eine prachtvolle Statue von Mao Zedong. Derartige Nachbildungen finden sich vielerorts in China, allerdings ist das Standbild von Chengdu besonders imposant.



Dreißig Meter hoch und von einem üppigen Blumenmeer umgeben. Das Ansehen des ehemaligen Staatsoberhaupts, ist überall in China nach wie vor sehr hoch.



Die „Chunxi Lu“ ist eine riesengroße Fußgängerzone. Alles was es an bekannten Marken gibt, tummelt sich hier im Zentrum von Chengdu. Reichlich vorhandene Cafés und Restaurants tragen zu einer tollen Atmosphäre bei.



Vor allem am Abend zeigt sich das Shopping-Paradies in seiner vollen Pracht. ;-)



Wer klettert denn da an der Fassade hoch? :-) Ja genau, es ist ein Panda, auch wenn er in diesem Fall aus Kunststoff besteht. Die goldigen Bären prägen überall das Stadtbild. Sie stehen in Chengdu, sowie in ganz China, symbolisch für Harmonie, Selbstachtung, Geduld und Gemütlichkeit.



Chengdu ist die Panda-Stadt schlechthin, denn hier befindet sich die „Forschungsstation zur Aufzucht des Großen Panda“. Natürlich gehörte auch für mich ein ausgiebiger Besuch zum Pflichtprogramm...



...es macht mächtig Spaß den lustigen Genossen beim Spielen und Faulenzen zuzusehen. :-)



Dieser hier erinnerte mich an meine abendliche Position auf dem Sofa. :-)))



Die Aufzuchtstation wurde 1987 mit sechs Pandas gegründet. Heute leben dort etwa hundertfünfzig Tiere. Das ist sehr viel, wenn bedacht wird, dass der weltweite Bestand lediglich 1900 Tiere umfasst. Lernen durfte ich, dass alle Pandas dieser Welt der Volksrepublik China gehören. Sie werden unter sehr strengen Auflagen hin und wieder auf bestimmte Zeit ausgeliehen, sie werden niemals verkauft oder verschenkt. Die letzten beiden Pandas, welche Chengdu verlassen haben, reisten übrigens nach Berlin. :-)



Weiter ging es für mich zum berühmten Wenshu-Kloster.



Die heilige Stätte befindet sich zwar inmitten von Chengdu, ist aber ein für sich abgeschlossener Komplex. Zum Kloster gehört auch eine ausgefallene 11-stöckige Pagode, die von den Mönchen als Friedensturm bezeichnet wird.



Das Ambiente rundum die buddhistische Anlage…



….bietet hübsche Fotomotive in Hülle und Fülle.



Ich fand Chengdu super. Die Menschen sind deutlich entspannter als an der hektischen Ostküste. Ein schöner Ort dies hautnah zu erleben, ist der „People’s Park“…



…wie der Name schon sagt, geht’s dort um Menschen. Überall im Park erklingen Lieder, zu denen ausgelassen getanzt wird. Es herrscht eine märchenhafte Stimmung!



Die Provinzhauptstadt von Sichuan dient als gutes Beispiel für den Aufschwung, der auch im Westen des Landes immer weiter voranschreitet.
14.6.18 03:56


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