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Indonesien

Hoch über Bali - Aufstieg zum Krater des Mt Bartur (02.11.2018 - 11.11.2018), Teil 3

Das größte Ziel dieser Reise, war die Besteigung des aktiven Vulkans Batur. Dafür mietete ich mich im Bergdorf Kintamani ein. Bis auf den Mount Batur gibt es in dieser Gegend nichts weiter zu sehen. Der Vulkan ist es jedoch absolut wert dorthin zu reisen. Schon während meiner Anreise am Vortag konnte ich ihn erspähen...



...majestätisch präsentierte er sich in seiner vollen Pracht.



Frühmorgens, um kurz nach drei Uhr, ging es dann auch schon los. In einer Fünfergruppe, plus einem Bergführer, gingen wir die 900 Höhenmeter an. Das Ziel war eindeutig definiert, der Gipfelkrater sollte zum Sonnenaufgang erreicht sein. Nach einem schweißtreibenden Aufstieg gelang dies auch ziemlich exakt...



...der Lohn für die Mühen, war ein gigantischer Ausblick. :-)))



Vom rauchenden Kraterrand des Batur…



...eröffnete sich mir ein wunderbarerer Blick auf einen weiteren Vulkan. Der Mount Gunung Agung ist, mit 3142 Metern, der höchste Vulkan auf Bali.



Dass der Vulkan Batur noch vollends aktiv ist, durfte ich beim Frühstück hautnah erleben. Unser Bergführer kochte Wasser für Tee und dazu auch Eier in einem der zahlreichen qualmenden Erdlöcher...



...es schmeckte einfach vorzüglich. :-)))



Ein Frühstück über den Wolken genießen zu dürfen, war eine grandiose Erfahrung. :-)



An einigen Stellen trat rauchender Schwefel aus dem Inneren des Vulkans aus. Bei näherer Betrachtung, biss mir der stinkende Schwefelgeruch doch enorm in der Nase. Diesen Prozess live sehen zu können, war ein Erlebnis der besonderen Art.



Die riesigen schwarzen Felder, bestehend aus erstarrter Lava, haben mich nachhaltig beeindruckt...



...sie stammen von Eruptionen aus den Jahren 1932, 1967 und 2000. Wir Menschen können ja inzwischen vieles vorhersagen, wann jedoch der Bartur wieder zum Leben erwacht, weiß tatsächlich niemand. :-)



Der Gipfelsturm des Mount Bartur war einfach großartig und gehört sicherlich zu meinen imposantesten Reiseerfahrungen überhaupt.

11.12.18 07:37


Hinduistisches Bali - Die Insel der Götter (02.11.2018 - 11.11.2018), Teil 2

Während 87% der gesamten indonesischen Bevölkerung Muslime sind, zeigt sich auf der Insel Bali ein entgegengesetztes Bild. 92% der 4,2 Millionen Balinesen haben sich den Hinduismus verschworen. Schätzungsweise 20.000 Tempel soll es auf Bali geben. Allerdings sind viele davon für Besucher nicht öffentlich zugänglich. Es handelt sich zumeist um private Tempel, welche balinesische Familien auf ihren Privatgrundstücken unterhalten.



In nahezu allen Dörfern auf Bali, sind die Familientempel an ihren markanten Dachkonstruktionen zu erkennen.



Jedoch gibt es auch einige Gotteshäuser, die der Allgemeinheit offen stehen. Vier der berühmten großen Tempel habe ich besucht. In der Karte sind die bedeutsamsten Tempel auf Bali eingezeichnet.



Pura Besakih
Dieser Tempel ist sicherlich der wichtigste Anlaufpunkt für die Hindus auf Bali. Aufgrund dessen wird er auch Muttertempel genannt.



Die Tempelanlage liegt etwa 1000 Meter über dem Meeresspiegel, am Fuße des Vulkans Gunung Agung. Sein insgesamt drei Quadratkilometer großes Areal, mit über zweihundert Gebäuden, begeistert alle Gäste.



Genau genommen handelt es sich um einen Zusammenschluss mehrerer kleiner Tempel, was allerdings für einen Laien nur schwer erkennbar ist. ;-)



Pura Tanah Lot
Der Meerestempel Tanah Lot wird täglich von tausenden Touristen angesteuert und ist wohl das meistfotografierte Objekt auf Bali.



Die Gottesstätte liegt auf einer vorgelagerten Felseninsel im Meer. Der Tempel kann trockenen Fußes nur bei Ebbe erreicht werden.



Ganz in der Nähe, findet sich noch ein weiterer hinduistischer Tempel namens Pura Batu Bolong. Dieser Tempel ist ebenfalls hübsch anzusehen und kann unabhängig von den Gezeiten immer betreten werden. ;-)



Pura Ulun Danu
Diese im Jahre 1663 erbaute Anlage, befindet sich am Ufer des Bratan Sees. Einige Teile des Wassertempels liegen sogar im See. Bei Flut wirkt es als würden die Elemente schwimmen. Ich habe den Tempel lediglich bei Ebbe besucht, es war aber trotzdem ein sehr schönes Erlebnis. :-)



Hier tragen Frauen verschiedene Opfergaben zum Ulun Danu. Ein grandioser Schnappschuss, wie ich finde. ;-)



Dieser Tempel befindet sich im Inland von Bali. So führt einen schon die Anfahrt an herrlichen Aussichten vorbei. Der Bratan See von oben, sein Wasser gilt bei den Hindus als heilig.



Pura Uluwatu
Der Tempel selbst, ist gar nicht so spektakulär...



...der Standort verleiht dem Uluwatu das gewisse Etwas. Er thront auf einer siebzig Meter hohen Felsenklippe.



Hier befinden wir uns jetzt an der Südspitze Balis. Entlang der Steilküste, rundum den Tempel, offenbarten sich mir wunderschöne Blicke auf den indischen Ozean.



Im dritten Teil zu meiner Reise nach Bali, geht es dann hoch hinaus. ;-)
26.11.18 02:31


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